Leere Pisten. Glitzernder Schnee. Keine Menschenseele weit und breit. Während andere am Wochenende Schlange stehen, genießen Midweek-Gäste in den AllgäuTopHotels die wahre Freiheit. Drei Beispiele gefällig? Märchenhafte Momente erlebt man im „Das Rübezahl“ in Schwangau, Cinemascope-Panorama im „Weitblick“ in Marktoberdorf und nachhaltigen Urlaub in „Hartungs Hoteldorf“ in Hopfen am See. Dieser Luxus ist unbezahlbar, unter der Woche das Allgäu (fast) für sich allein zu haben. Entspannt. Exklusiv. Ohne Trubel.

Lage ist durch nichts zu ersetzen. Nur durch noch bessere Lage. So wie bei Hartungs Hoteldorf. Dieses aus fünf Häusern bestehende Ensemble thront hoch über den Dächern von Hopfen am See – mit herrlichem Tiefblick zum Hopfensee und spektakulärem Fernblick zum gewaltigen Berg Säuling und zum wilden Zackenreich der Tannheimer Berge. Eine bessere Lage kann ein Hotel nicht haben! „Unser Hotel ist ein Mix aus Familien-, Wander- und Wellnesshotel“, sagt Hotelchef Peter Hartung. Er leitet das Haus in vierter Generation – und schafft es, das immerhin 90 Jahre alte Haupthaus (und die vier später hinzugekommenen Häuser) in zeitgemäßem Look erstrahlen zu lassen. Die meisten Zimmer haben Südbalkon, neben Familien- und Doppelzimmern gibt es im Hartungs Hoteldorf auch mehrere Einzelzimmer. Perfekt für Singles oder auch Geschäftsreisende. Hier kommt man auch spontan unter, auch für eine Nacht. Und genießt vor allem eines: den Eine-Millionen-Euro-Blick vom eigenen Südbalkon über den See in die Berge!
Die Hartungs leben nicht nachhaltig, weil es dem Zeitgeist entspricht. Sondern, weil sie ihren Teil zu einer lebenswerten und enkelkindertauglichen Zukunft beisteuern wollen. Das beginnt beim konsequenten Verzicht auf Einweg-Plastikverpackung beim Frühstück und endet beim Abendessen mit dem Schnitzel aus eigener Landwirtschaft. Zum Hotel gehört nämlich auch ein Bauernhof (der sogar noch ein wenig höher steht als das Hotel selbst) und eine Metzgerei. Franz-Josef Hartung, der Bruder von Hotelchef Peter, produziert seit 30 Jahren Fleisch- und Wurstwaren, die natürlich auch auf die Teller der Hotelgäste kommen. Das ist Selbstversorgung und damit Nachhaltigkeit auf höchstem Niveau. Auch nachhaltig: Im Hartungs Hoteldorf werden die Zimmer nicht täglich, sondern auf Gästewunsch gereinigt. Das spart Unmengen an Wasser und Reinigungsmitteln. Und die Wärme in Zimmern, Wellnessbereich & Co. kommt von einer Hackschnitzelheizung mit Holz aus dem eigenen Wald.
Einen Moment innehalten und neue Energie tanken oder Lust auf Kurzurlaub mit den besten Freundinnen? Auch spontan unter der Woche? Dann ist die „Mädelszeit“ mit zwei Wellnessanwendungen genau richtig! Apropos Wellness: Am Hopfensee spielt Wasser natürlich eine große Rolle. So auch in Hartungs Hoteldorf. Der Pool ist 14 × 8 Meter groß und angenehme 29 Grad Celsius warm. Zudem lockt der Wellnessbereich mit einem Kneipp-Tretbecken und Armbecken sowie Erlebnisduschen. Sanfte Wärme für Körper und Seele versprechen die finnische Sauna, das Dampfbad, die Biosauna und die Infrarotkabine. Ganz neu: die Hydro-Jet-Wellness-Liege – die ultimative Entspannung nach einem erlebnisreichen Wintertag an der Ostallgäuer Riviera!

Bewusst abseits der großen Pisten gelegen, begeistert das Vier-Sterne-Hotel Das Weitblick Allgäu auf einem Aussichtshügel südlich von Marktoberdorf als erstklassiges Wellnesshotel. Das Weitblick Allgäu steht für Ruhe, Weite, Panorama und bewusste Auszeiten. „Wir sind kein klassisches Ski-Hotel“, sagt Hoteldirektorin Jana Ritter. „Wir legen unseren Fokus ganz klar auf Entschleunigung, Wellness und Naturerlebnis.“ Und auf sichere Entfernung zu den Hotspots Füssen, Oberjoch und Oberstdorf. Unbezahlbar: das 180-Grad-Panorama von der Zugspitze im Osten bis zum Grünten im Westen. Wie der Name schon sagt: Wer hierherkommt, steht im wahrsten Wortsinn auf „Weitblick“. Wenn man also all der Hast und Hektik weiträumig ausweichen möchte, nimmt man am besten die Ausfahrt Marktoberdorf und schaltet im Das Weitblick Allgäu mal so richtig runter. Am cleversten unter der Woche. Dann herrscht spürbar mehr Ruhe im ganzen Hotel, besonders im Spa.
Winter im Das Weitblick Allgäu heißt: lange schlafen, ausgiebig frühstücken und am späten Vormittag auf zum Winterspaziergang! Oder zum Langlaufen. Keine Sportart verbindet auf so schöne Art Naturerlebnis, Gesundheit und Bewegung an der frischen Winterluft. Das Feine: Die Langlaufloipe startet und endet in direkter Nähe zum Hotel. Das Auto kann also ebenfalls ein paar Tage frei nehmen. Tipp: Wer die Möglichkeit hat, seine Auszeit anstatt am Wochenende unter der Woche zu nehmen, hat die Winterwanderwege und Loipen rund um das Weitblick Allgäu garantiert für sich.
Und am Nachmittag tiefenentspannt man dann im 2500 Quadratmeter großen Spa-Bereich. Außenpool, Saunalandschaft und Ruheräume schenken Körper und Geist Erholung und neue Kraft. Selbstverständlich kann man auch Massagen und Kosmetikbehandlungen dazubuchen. Hier geht es unter der Woche deutlich ruhiger als am Wochenende zu. Prima, dass es spezielle Angebote auch unter der Woche gibt. Das entspannt ungemein! Übrigens: Nachteulen können die Wellnessoase bis 22 Uhr genießen!
Wer unter der Woche in Das Weitblick Allgäu kommt, kann abschalten, auftanken und einiges erleben! Montags und freitags gibt’s Yoga, am Dienstag eine morgendliche Klangschalenreise und am Mittwoch geht’s mit dem erfahrenen Wanderguide Joschi hinauf zur urigen Drehhütte – dem Geheimtipp der einheimischen Rodelfans.
Wieder „daheim“ im Das Weitblick Allgäu, ist der Urlaubstag noch lange nicht zu Ende. Dann folgt noch ein echtes Highlight: das Abendessen! Ganz neu: der „Liquid Grill“, das interaktive Grillerlebnis am Tisch. Das Service-Team arrangiert das Setup direkt am Platz, zündet das „Liquid“ aus Zuckerwürfel und Rum an und passt die Hitze individuell an die gewünschte Garstufe an. Nur drehen muss jeder Gast selbst. Ob im Restaurant „Weitblick“ oder im Restaurant „Fräulein Lecker grillt“ – mit diesem neuen Kulinarik-Highlight wird das Dinner zum Event. Selbstverständlich auch unter der Woche (außer freitags).

Mittwoch vormittags in Schwangau: Kein Meeting. Keine Menschenmassen. Nur das Versprechen, das Allgäu heute für sich allein zu haben. Wer den Luxus besitzt, die Berge „midweek“ zu erleben, entdeckt ein unbezahlbares Privileg: Zeit und Raum. Die vielen Ausflugsziele sind fast menschenleer, ebenso die Loipen rund um Schwangau. Am Rand des „Königsdorfs“ hat Inhaberfamilie Thurm ein besonderes Hotel ins Ostallgäuer Winterwunderland versteckt: Das Rübezahl. Dieses Boutiquehotel ist ein romantisches Hideway – mit direktem Panorama-Blick auf Schloss Neuschwanstein. „Unser Haus ist ideal für die Zeit zu zweit“, sagt Hotelchef Alexander Thurm. Von allen Südzimmern und -suiten scheint Neuschwanstein zum Greifen nahe zu liegen. Und viele Zimmer und Suiten sind königlich inspiriert – wie beispielsweise die „KönigReich Suite“ mit Himmelbett. Wer es alpin statt royal will, checkt z. B. in der „AlmRausch Suite“ mit viel Holz, Whirlwanne und Infrarotsauna ein. Midweek entschleunigt man im Rübezahl noch schneller.
Das Rübezahl ist der Logenplatz für alle, die das Besondere suchen. Und unter der Woche verwandelt sich das Boutique Spa zum privaten Wohnzimmer. In der Beauty-Alm sind auch kurzfristige Massage-Termine kein Problem. Haus und Team strahlen eine Seelenruhe aus, die schon beim Einchecken auf den Gast abfärbt. Zwischen den Saunagängen steht man vor einem Luxusproblem: Welches der Daybeds ist das schönste? Zuerst in den Whirlpool, in den Pool oder doch in die Panorama-Sauna, immer mit Blick auf Ammergauer und Tannheimer Berge? Heute gibt es keine besetzten Liegen, kein Rascheln der Tageszeitung vom Nachbarn. Man spürt nur die Wärme des Wassers – und die eigene Resonanz. Und wenn man dann im wohlig warmen Außen-Whirlpool dem Sonnenuntergang zuschaut, fühlt man sich wahrhaft wie im Märchenkönigreich.
Nach all der Tiefenentspannung wollen Körper und Geist standesgemäß schlemmen – im Restaurant Louis II. In verschiedenen Themenräumen gibt’s täglich regionale Speisen mit weltweiten Einflüssen. Alpenländliche Küche definiert sich hier neu.
Einmalig: Zum Hotel gehören zwei urige Berghütten: die Rohrkopfhütte und die Edelsberghütte. Wer die unberührte Winterwelt liebt, stapft mit Schneeschuhen durch tief verschneite Wälder – und am Ende mit traumhaftem Panorama auf die Ostallgäuer Seenwelt – hinauf zu einer der hoteleigenen Hütten. Hier oben belohnt man sich dann mit Kässpatzen oder einem Fondue selbst. Oder lieber einen Kaiserschmarrn? Derart gestärkt, schwingt man sich auf den Holzschlitten und saust in flotter Fahrt hinab ins Tal.
Nicht nur den Wellnessbereich und die Rodelbahnen hat man unter der Woche (fast) für sich, sondern auch die Langlaufloipen. Die beginnen und enden direkt am Hotel und führen genussvoll – und fast immer mit Märchenschlossblick – über die verschneiten Wiesen. Manche sind sogar beleuchtet. Egal, was man unternimmt: Ein Rübezahl-Kurzurlaub unter der Woche ist eine herzliche Einladung, den Alltag hinter sich zu lassen und die winterliche Bergwelt einzuatmen. Ohne Nebengeräusche.