Abtauchen und durchatmen fällt im Allgäu denkbar leicht. Die Kombination aus weiter Landschaft, frischer Bergluft und idyllischer Natur schafft den idealen Raum für bewusste Regeneration, körperliche Erholung und mentale Balance. Wer dem getakteten Alltag für ein paar Tage entfliehen möchte, findet in der Region die passenden Impulse, um die eigenen Akkus nachhaltig aufzuladen und wieder ganz bei sich anzukommen. Ob regenerative Moorpackungen, ganzheitliche Ayurveda-Rituale, entspannte Stunden im Infinity-Pool oder kulinarische Highlights für den Gaumen: Diese Hideaways vereinen gelebte Gastfreundschaft, Naturheilkunde und eine unvergleichliche Kulisse zu einem Ort der Erholung. Lassen Sie sich inspirieren und finden Sie Ihren persönlichen Lieblingsplatz.

Ganz großes Kino auf der Panoramaterrasse in Hartungs Hoteldorf: Der Herbst hält Einzug im Allgäu. Der Hopfensee leuchtet tiefblau, bunte Wälder säumen seine Ufer und dahinter erhebt sich die beeindruckende Bergkulisse der Allgäuer Alpen. Nicht umsonst wird der Hopfensee als „Riviera des Allgäus“ bezeichnet: Bei stabilem Herbstwetter und noch geöffneten Bergbahnen locken Wanderungen in die Allgäuer Alpen, Radtouren, Ausflüge zu den Königsschlössern oder eine Stippvisite nach Füssen. Nach einem erlebnisreichen Urlaubstag kann der Gast im Hotelpool planschen, saunieren oder eine Ayurvedabehandlung genießen. Ein heißer Tipp der Gastgeberin Nina Franke ist eine sanfte Massage auf der Hydrojetliege, die Verspannungen in den Urlaub schickt. Zum familiengeführten Hotel in vierter Generation gehört ein Bauernhof mit Metzgerei. Aus hauseigenen Fleisch- und Wurstspezialitäten sowie frischen Zutaten aus der Region kreieren die Hartungschen Küchenmeister alpenländische Köstlichkeiten mit Raffinesse. Das Ergebnis? Eine Leibspeisenküche, die Genießer im Handumdrehen auf Wolke sieben befördert.

Manchmal braucht man eine Pause von der Welt. Der Alltag zu rasant. Körper und Geist auf Hochtouren. Die digitalen Medien omnipräsent. Zeit, in ruhige Gefilde abzutauchen. Ins stille Hochtal von Balderschwang, wo „Calmcation“ nicht nur ein leeres Wort ist, sondern wirklich gelebt und gefühlt wird. Besonders im HUBERTUS Mountain Refugio mit seinem ganzheitlichen HolisticLife-Konzept. Ein wahres Geschenk: jeder Montag, der immer ein Ayurveda Day ist. Goldener Milch-Shot am Frühstücksbuffet, ayurvedischer MittagsLunch, Agni-Trunk als Aperitif vor dem Ayurveda-Menü am Abend – je nach Dosha-Typ gibt’s individuelle Ernährungstipps von Ayurveda-Spezialistin Sonja, die ihre Gäste durch den Tag begleitet. Samt Impuls-Vortrag zu Longevity, Wechseljahren oder Fityurveda. Samt Pulsdiagnose und Konstitutionsbestimmung, speziell auch für Paare. Samt GewürzWorkshop mit aufregend neuen Aromen wie Muskatblüte und Pippali. Gesundheit als Take-away in den Alltag.
Garniert mit einem ayurvedischen Sauna-Aufguss im Mountain Spring Spa. Wunderbar passend: Ayurveda-Anwendungen wie eine Klangschalen- Massage. Und das vielseitige Aktivprogramm. Mit Yoga-Einheiten morgens und abends in lichtdurchfluteten Räumen. Mit einer (Winter-)Wanderung durch raschelndes Laub oder glitzernden Schnee und Blick in die Ferne. Die Natur in ihrer Reinheit sehen, riechen, hören. Sich selbst spüren. In seinem Element sein. Alles andere wird unwichtig. Eine Pause von der Welt im HUBERTUS, und wenn sie noch so kurz ist, heißt: runterkommen, entspannen, lebendige Energie aufsaugen. Um neue Kraft für neue Herausforderungen zu sammeln.

Dieses Haus steckt voller Überraschungen. Wirklich einzigartig ist der Blick: Hoch oben über dem Illertal vor Gipfeln auf Augenhöhe bietet das Vier-Sterne-Superior-Hotel freie Sicht auf die Oberstdorfer Alpenkette. Auch im weitläufigen Spa-Bereich mit Dachlounge, Infinity-Pool und dem Sauna-Erlebnis „Vier Jahreszeiten“.
Auch spektakulär: In den neuen Einzel-Appartements Rubihorn stehen 1,60 Meter breite
Betten direkt an den großen Panorama-Fenstern. Ein Stückchen weiter macht eine Infrarot-Schwebeliege das Zimmer zu einem traumhaft-kuschligen Rückzugsort für entspannte Herbsttage.
Für Herrchen und Frauchen, für Wanderer und Radfahrer beginnt die Natur hier direkt vor der Tür. Oben Frühsonne, unten mystische Nebelschleier. Dazu Qigong oder Morning Flow am Naturteich im Alpinpark. Danach eine Massage mit feinen Duftölen von Primavera. Nachmittags Zeit fürs Lieblingshobby. Oder einfach Lesen. Schlafen. Sein. Zum Abschluss geht’s auf den hoteleigenen Sinnesweg durch kleine Holzfiguren und Walderdbeersträucher zu lauschigen Lieblingsplätzen. Beim Abendessen trifft kreative Küche auf die regionale Bodenständigkeit eines nachhaltigen Betriebs. Dazu erstklassige Weinempfehlungen vom Chef. Danach erfrischende Cocktails von Giorgio in der Elements-Bar oder auf der Terrasse. Mit etwas Glück sogar mit Alpenglühen! Immer mit dabei: eine extra Portion Herzlichkeit. Wer hier einmal war, vergisst das Gefühl nie wieder. Das Haus. Die Menschen, die es gestalten. Sympathisch-ehrlich, urig-freundlich, echt und ehrenwert – wie das Allgäu selbst.

Manche Orte wirken, als hätten sie ihre Bestimmung schon vor Jahrhunderten gefunden. So wie das Naturhotel Chesa Valisa in Hirschegg. Bereits vor rund 500 Jahren ließen sich die Vorfahren der Familie Kessler an diesem besonderen Platz auf 1.200 Metern Höhe oberhalb des Kleinwalsertals nieder. Heute führen David und Magdalena Kessler das Hotel in vierter Generation und verbinden gelebte Tradition mit zukunftsweisender Gastlichkeit und Verantwortung.
Diese Philosophie spiegelt sich auch in den jüngsten Neuerungen wider. Der AlpinSPA wurde behutsam erweitert und begeistert mit beheiztem Quellwasser-Außenpool, zwei Saunen, Infrarotkabine, Dampfbad und idyllischem Außenbereich samt Naturteich. Großzügige Ruhezonen, Schwebeliegen und eine Teestube holen die Bergkulisse ins Innere. Draußen wiederum entstand auf einer Blumenwiese eine Yogaplattform. Die kommt auch beim Ayurveda-Angebot zum Einsatz – einem ganzheitlichen Gesundheitskonzept des Naturhotels, das die uralte indische Heilkunst mit der Kraft der Alpen verbindet.
Auch kulinarisch bleibt sich das Haus treu: verarbeitet werden ausschließlich Bio-Zutaten, darunter vieles aus dem eigenen Permakulturgarten. Die Küche ist primär vegetarisch und vegan ausgerichtet – ergänzt um Fleischgerichte nach dem Nose-to-Tail-Prinzip sowie Spezialitäten, die von einem indischen Ayurveda-Koch zubereitet werden. Zudem beginnt das Naturerlebnis direkt vor der Hoteltür: Ein weitläufiger Naturgarten mit Bachlauf und Kneipp-Möglichkeiten lädt zum Verweilen ein und das Wanderwegenetz zum Entdecken der im Herbst besonders reizvollen Berglandschaft.

Manche Hotels tragen ihre Besonderheit schon im Namen. Im Panorama Allgäu Spa Resort in Rückholz ist sie allgegenwärtig: die Aussicht. Von der erhöhten Lage schweift der Blick über Wiesen, Wälder und die Gipfel der Allgäuer Alpen – eine Kulisse, die den Rhythmus des Tages bestimmt. Morgens starten Wanderer und Radfahrer direkt vor der Hoteltür, später wird auf den Sonnenterrassen oder im Infinity-Pool der Blick in die Ferne zum eigentlichen Programm.
Seit vier Generationen wird das 1909 gegründete Hotel familiengeführt und verbindet seither herzliche Gastfreundschaft mit modernem Komfort. Doch von wegen Ausruhen! Gerade in den vergangenen Jahren hat sich das Resort kontinuierlich weiterentwickelt. Im Mittelpunkt stehen immer mehr individuelle Auszeiten, von Moor- und Genussmassagen über Arrangements für Paare und werdende Eltern bis hin zu Yoga. Herzstück ist der großzügige, 2023/24 eingeweihte „Moor & Weiher Spa“ mit Infinity- und anderen Pools, Saunen, Ruhezonen und Anwendungen, die regionale Naturprodukte wie etwa Moorpackungen und Kräuter-Cremes einbeziehen.
Kurz: Das ständig wachsende Resort ist ein Ort, den man nur allzu gern aufsucht, um wieder aufzutanken, so wie die zu mietenden E-Bikes oder die Elektroautos an einem der zehn Ladepunkte. Energie liefert auch das kulinarische Angebot. Die Küche – in der Frontcooking-Station extra stark in Szene gesetzt – setzt dabei bewusst auf saisonale Zutaten und Allgäuer Klassiker, die Tradition zeitgemäß interpretieren. Kurze Wege und regionale Produkte sorgen dafür, dass die Landschaft nicht nur vor dem Fenster, sondern auch auf dem Teller präsent ist.