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Tapetenwechsel – das Hotel Freiberg wird groß!

 

Das Freiberg – gestern kleinstes 4-Sterne-Hotel, morgen individuellster Rückzugsort

Nach dem Motto „Mehr Freiberg – mehr Freiheit“ ist das Freiberg der neue Rückzugsort für individuellsten Urlaub in Oberstdorf. Neuer Anbau, Spa-Bereich, beheizter Außenpool, ein neues Kulinarikkonzept und ein einzigartiges, kreatives Ambiente sind das Resultat aus dem Erwachsenwerden des einst kleinsten 4-Sterne-Hotels Deutschlands.

Mit der familiären Atmosphäre eines Privathauses und dem Komfort eines 4-Sterne-Hotels treffen im erweiterten Freiberg Sterneküche auf traditionelle Mundart, Designklassiker auf Allgäuer Gemütlichkeit.

Und auch verschiedene Fachzeitschriften und -publika bestätigten jüngst die Qualität des Hotel Freiberg:

   - „Eines der besten Hotels in Europa!“ (GEO-Saison)
   - „Everything about this place was perfect!“ (restaurant.michelin.de)
   - „Eines der besten 1-Sterne-Restaurants, die wir je besucht haben.“ (restaurant.michelin.de)
   - „Es gibt Orte, die behielte man besser für sich… was gegenüber der Betreiberfamilie nicht fair wäre!“ (tripadvisor.de)
   - „Eines der 20 schönsten deutschen Alpenhotels“ (bild.de)

 

Wir haben für Sie 5 Highlights herausgesucht, um Ihnen die Einzigartigkeit des Hotel Freiberg näher zu bringen.

 

1. Die Gastgeber
Von Fetz und der Extraportion Schwung

Im Freiberg haben Sie es nicht mit irgendeiner Gastgeberfamilie zu tun. Sie haben es mit Familie Fetz zu tun. Margret Bolkart-Fetz und ihr Mann Ludger Fetz sind eingefleischte Allgäuer. Sie: Tochter von Max Bolkart, dem ersten deutschen Gewinner der Vierschanzen-Tournee. Und die gute Seele, die kreative Denkerin im Freiberg. Er: liebt die Welt der Kulinarik. Mit höchstem Anspruch an sich und die Zutaten steht er im Jadhaus am Herd. 
Auch Ludwig Fetz ist aus dem Familienbetrieb nicht mehr wegzudenken. Alle sind sich einig: Im Freiberg geht es darum, Gästen die größtmögliche Freiheit im Urlaub zu ermöglichen. Durch feinfühliges Gastgebersein, durch kulinarische Vielfalt, durch individuellstes Design, durch kleine, feine Rückzugsorte – sowohl für Hotelgäste, als auch für jedermann. Gastgeberin Margret Bolkart-Fetz hat dafür einen Allgäuer Begriff parat: „Grüe-be“, neudeutsch: Chill-out. Ihr ist es besonders wichtig, dass jeder Gast die Möglichkeit hat, in seinem Urlaub alles tun zu können, nichts tun zu müssen.

 

2. Kulinarik hoch 4
What comes around, dines around

Sterneküche im Maximilians, Weckglaskreationen im Fetzwerk, die Stube nur für Hotelgäste, oder königlich-bayrische Traditionsküche im Jagdhaus: die kulinarische Vielfalt im Freiberg – oder zumindest nur wenige Gehminuten vom Haus entfernt – ist kaum zu übertreffen. Mit einem sehr ausgewogenen Konzept in 4 Restaurants gilt auch hier: die Freiheit eines jeden ist unantastbar. Konkret heißt das: für jeden ist etwas dabei.
Im Maximilians, dem südlichsten Restaurant Deutschlands mit Michelinstern, tauchen Gäste in eine Welt des kulinarischen Hochgenusses ein. Hier trifft exzellente Gourmetküche von Sternekoch Tobias Eisele auf angenehm ungezwungene Atmosphäre.
Die Stube ist der kulinarische Schauplatz für Hotelgäste – ein Ort der Entschleunigung. Hier kommen gemütliches, stilvolles Interieur und kulinarisches Baugefühl auf einen Nenner.
Im Jagdhaus, unweit vom Hauptgebäude des Freiberg entfernt, gibt’s nicht nur Maß und Biergarten, sondern auch königlich-bayerische Schmankerl. Bei regionaler Küche mit saisonalen Spezialitäten treffen Pfifferlinge auf Semmelknödel und Kaiserschmarrn auf den Prinzregenten Luitpold, der einst schon so manches Fest im Jagdhaus gefeiert hat.
Das Fetzwerk ist das neuste Restaurant im Freiberg. Fast Slow Food ist das große Schlagwort im Fetzwerk. Schnell bekommen, lange genießen. In Weckgläsern serviert, vom Sternekoch kreiert: das individuelle Kulinarikkonzept bietet Speisen aus den Bereichen „Far East Asia“, „Mediterrano“ oder „Von Dahuim“. Auch hier gilt wieder: Die Freiheit, immer genau das zu tun, auf das man eben gerade Lust hat, steht ganz oben. Ob nur ein Weckglas oder die 3er-Weck-Kombination, ob vegetarisch, mit Fleisch oder Fisch – hier findet jeder etwas. Unser Tipp: Probieren Sie doch mal die „Schokoladenseite“. Übrigens liefert das Fetzwerk auch – bei einer Vorbestellung und ab 36 Weckgläsern. Im Fetzwerk heißt das: Weckruf. Ein Blick in die Speisekarte lohnt sich. Versprochen!

 

3. Das typische Freiberg-Design 
Keine Frage der Zeit

Zeitlose Klassiker treffen auf Allgäuer Gemütlichkeit. Großflächige Tapetenmuster und geradlinige Elemente. Verspieltheit auf traditionelle Materialien. Im Freiberg steht Designersessel vor XXL-Rosenmuster-Tapete. Mit gekonntem, stilsicherem Händchen wurde das gesamte Hotel so konzipiert, dass keine Ecke der anderen gleicht – und dennoch alles ein imposantes, beeindruckendes Gesamtbild ergibt. So schaut auch kein Zimmer aus wie das andere. Ein klarer Vorteil für alle Gäste: Bei der Buchung können diese telefonisch Designvorlieben für das Zimmer durchgeben. Für jeden Gast soll das Freiberg ein besonderer Rückzugsort werden, zum Ausspannen, zum Abspannen, zum Durchatmen.
Und wenn Sie wissen wollen, wie lange es brauchte, 600 Essstäbchen an die Hayashi Hängelampe in der Stube anzubringen, fragen Sie doch einfach mal die Gastgeberin…

 

4. Das Zimmer 12 3/4
Führt direkt zum Pool – nicht nach Hogwarts

Das Zimmer 12 3/4 umgeht nicht nur die Zahl 13 ganz charmant, sondern ist ein wahrhaft einzigartiger Ort. Lichtdurchflutet, mit direktem Zugang zum Pool, einer bodentiefen Glasfront und modernen Boxspringbetten, ist es ein Rückzugsort voll positiver Energie. 

 

5. Spa und mehr
Schon Roberto Blanko wusste: „Ein bisschen Spa muss sein…“

Auch in Sachen Spa(ß) rüstet das Freiberg auf: ein neuer kleiner, aber feiner Wellnessbereich mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarot-Therme und einzigartigem, beheiztem Außenpool gehört ab April zur absoluten Freiheit im Freiberg-Urlaub dazu wie die Berge zu Oberstdorf. Wer beim Planschen im Pool den Blick vom Nebelhorn nicht lösen kann, der sollte einen Ausflug auf den Gipfel wagen. Die acht Oberstdorfer Sommerbergbahnen nutzen Freiberg-Hotelgäste kostenlos. Der 400-Gipfel-Blick von oben ist legendär. Und im Anschluss bekommt man die Extraportion Entspannung von Wellnessmasseurin Monika verpasst. 

 

Das Fazit: Wer bei seinem Urlaub auf kulinarische Vielfalt, Stilsicherheit und die eigene Freiheit Wert legt, ist im Freiberg goldrichtig.

Weitere Informationen zum Hotel und seinen Restaurants finden Sie unter www.das-freiberg.de

Das Freiberg
Fam. Bolkart-Fetz
Freibergstraße 21
D-87561 Oberstdorf
Telefon: + 49 8322 9678-0
Telefax: + 49 8322 9678-43
info@das-freiberg.de

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